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Auslöser solcher Einsichten sind meistens äussere Ereignisse die auf unser Leben einwirken. Diese mögen verschiedenster Art sein wie Krankheit, Jobverlust, Scheidung usw.

Wenn dann aber solche Ereignisse in unserem Leben wirklich auftauchen, erfahren wir eine höhere Gespanntheit die unser bisherig geführtes Leben in Frage stellt.

So wird im Film ‘Am Ende des Weges’ in der Hauptrolle von Robert Duvall ein Einsiedler gezeigt, der über 40 Jahre lang in der Einsamkeit lebte, weil er etwas getan hatte das er sich selbst nie verzeihen konnte. Daher wollte er ganz bewusst keinen bestimmten Weg gehen, sondern entschied sich für das Leiden in der Einsamkeit.

Eines schönes Nachts erfuhr er aber in einen Traum das er bald sterben würde, und entschied sich dann doch in der Öffentlichkeit um Vergebung zu bitten um dann in Frieden sterben zu können.

Das interessante an diesen Film ist aber die Tatsache, dass dieser Mensch ganz bewusst sich seinen Schmerz stellte, um daran zu wachsen und zu der Erkenntnis zu kommen, dass es zuerst einmal gilt

Im Film wird dann gezeigt, dass eine Begräbnisfeier organisiert wurde bevor der Tod des Einsiedler eingetroffen ist.

Wir alle machen Fehler im Leben und müssen irgend wann mal dafür gerade stehen. So nützt es auch nicht wirklich etwas, seine Sünden einfach dem Pfarrer zu beichten, sondern wir müssen uns zuerst mal selber verzeihen können.

Und das ist unter Umständen ein Prozess der ein halbes Leben kosten kann wie dies im Film so schön gezeigt wurde.

Sinn und Mission des Leidens ist nicht uns das Leben besonders schwer zu machen, sondern wie schon erwähnt, ‘im hier und jetzt’ zu leben, und die an uns herangetragenen Aufgaben anzunehmen und diese für uns und der Welt zu lösen. Dies führt dann ganz wie von selbst zu einer ganzheitlicherer Sicht der Dinge die zur inneren Zufriedenheit und Erfüllung führen wird.

Das Leben ist Liebe und das gilt für alle

Ich habe vor drei Jahren eine Frau getroffen die ein sehr interessantes Leben hatte. Sie ist viel gereist und war sehr intellektuell. Aber das was an ihr so interessant war, war die Tatsache, dass sie eine Stripperin und ein Escort-Mädel war. Sie war in dem Business für mehr als sieben Jahre und es hat ihr sehr viel gefallen. Ich war im Zürich auf einer Reise um dort meine Freundin zu treffen und ein paar Tage die Kultur und Museen zu erkunden. Diese Frau, die wir von jetzt an Angelika nennen werde habe ich im Kunstmuseum von Zürich getroffen. Wir haben sehr lange über Moderne Kunst geredet und sie schien sehr gebildet und gut erzogen zu sein, was sie auch ist. Wir haben uns zusammen mit meiner Freundin die ich dort besuchte am Tag danach im Cafe gleich neben meinem Hotel getroffen.

Ihre Gründe

Wir kamen langsam auf das Thema "Männer" und sie sagte, dass sie nicht in der Position ist eine langfristige Beziehung zu haben. Wir beide fragten warum und dann sagte es sie uns. Meine Freundin war in Staunen, aber ich, die Psychologin war, wollte unbedingt mehr wissen. Nach einer Stunde haben wir uns getrennt aber ich habe mich gleich morgen mit ihr fürs Essen verabredet. Meine Freundin wollte nicht kommen. Als wir gut gegessen haben fragte ich vorsichtig über Angelikas Beruf. Wie sie dort hin gelangte, und wieso ist sie noch immer in so einen Business weil sie leicht einen anderen Job finden könnte. Sie sagte folgendes:

"Ich bin zusammen mit vier älteren Schwestern aufgewachsen. Also habe ich immer alles alte von ihnen bekommen. Nie etwas neues. Ich habe mich in der Schule sehr viel angestrengt und wollte unbedingt studieren. Aber meine Eltern könnten sich das nicht leisten also blieb ich ein Jahr zu hause. Ich habe nach Jobs hier in Zürich gesucht um so mein Studium zu finanzieren. Und ein sehr höflicher Mann bat mir an in seinen Cafe zu arbeiten. Er gab mir auch eine Wohnung wo ich bleiben könnte. Ich fing an zu studieren und alles war schön. Nach drei Monaten fragte er mich ob ich etwas mehr Geld verdienen wollte. Ich war daran interessiert und er bat mir an in einen Sexclub zu arbeiten. Sexclub Zürich war ein gutes Ort, nicht wie man sie sich so immer vorstellt. Alles war unglaublich sauber und alle schienen so glücklich und normal zu sein. Ich hatte eine schöne Figur also habe ich mit dem Kunden von Beginn an gearbeitet. Es war sehr interessant und ich habe etwas erkundet was ich noch nie in meinem Leben hatte - grosse Aufmerksamkeit." Ich sah sie an und sie sagte dann wärend sie lächelte: "Ja, auch der Sex war gut, haha."

Ich fragte sie wieso sie aber noch immer als eine Begleiterin arbeitet und sie sagte mir, dass sie sich gut dabei fühlt und, dass sie sehr viel Geld verdient. Die Arbeitsatmosphäre ist für sie super und sie hat sich auf solches Leben gewöhnt.

Wir sind seit dem gute Freundinnen und ich weiss jetzt, dass Leute die glücklich sein wollen blos Liebe für ihr Leben haben sollten, nichts weiteres.

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